Lebkuchenhaus
Das Projekt Lebkuchenhaus startete am Sonntag Nachmittag gegen 14 Uhr. Nach einem kurzen Check, ob denn auch alle benötigten Zutaten vorhanden waren, begannen wir mit der Herstellung des Teiges. Dieser bestand aus viel zu viel Honig und Butter. Außerdem noch einem Berg Zucker und einer ganzen Rührschüssel Mehl. Das alles in einen Topf zu bekommen war schon einmal die erste Hürde, die wir mit zahlreichen Pannen aber doch irgendwie meisterten. Die Knethaken des Handrührgerätes wollten allerdings nicht ganz so, wie wir das geplant hatten und das Gerät drohte heiß zu laufen. Doch war unser Teig zu diesem Zeitpunkt glücklicherweise schon "glatt und glänzend" und freute sich auf eine vierstündige Ruhepause im Kühlschrank.
Diese Pause überzogen wir versehentlich um ganze zwei Stunden (Adventskalender basteln ist aufwendig!). Doch was konnte das schon ausmachen? Viel, wie sich bei Sichtung des Teiges und seiner Konsistenz herausstellte. Er war fester als fest und ließ sich nur mit Gewalt aus der Schüssel entfernen. Messer und Teigschaber wurden zur Hilfe genommen und am Ende stapelte sich ein Batzen Lebkuchenteig auf der Tischplatte. Mit ganzem Körpereinsatz wurde geknetet und gerollt, bis sich schließlich fast drei volle Bleche Lebkuchen im Ofen befanden. Wer bis hierhin die Zeit richtig mitgerechnet hat, dürfte ahnen, wie spät es war, als der Lebkuchen endlich aus dem Ofen kam (ca. 21 Uhr).
Die bereits fertig ausgeschnittenen Teile mussten danach erstmal abkühlen und fest werden. Die Zeit nutzten wir, um Zuckerguss herzustellen. Dann ging es ans zusammenzimmern, was sich als nicht zu unterschätzende Tätigkeit herausstellte. Als die Grundform erstmal fertig war, stellten wir fest, dass unser Haus eher Ähnlichkeit mit Bernd (das Brot) hatte als mit einem Haus und als wir dann auch noch mit ansehen mussten, wie unser Werk wieder in sich zusammenstürzte, beschlossen wir, den Plan Hausbau auf Eis zu legen und den noch verwertbaren Lebkuchen in Stücke zu schneiden. Zum Glück schmeckte er (mir zumindest).
Fazit: Eine zerdepperte Porzellanschale mit blauem Zuckerguss, blaue Finger von der Lebensmittelfarbe, Muskelkater vom Teig kneten, Frust durch mißglückten Hausbau. Aber: leckerer Lebkuchen!
Diese Pause überzogen wir versehentlich um ganze zwei Stunden (Adventskalender basteln ist aufwendig!). Doch was konnte das schon ausmachen? Viel, wie sich bei Sichtung des Teiges und seiner Konsistenz herausstellte. Er war fester als fest und ließ sich nur mit Gewalt aus der Schüssel entfernen. Messer und Teigschaber wurden zur Hilfe genommen und am Ende stapelte sich ein Batzen Lebkuchenteig auf der Tischplatte. Mit ganzem Körpereinsatz wurde geknetet und gerollt, bis sich schließlich fast drei volle Bleche Lebkuchen im Ofen befanden. Wer bis hierhin die Zeit richtig mitgerechnet hat, dürfte ahnen, wie spät es war, als der Lebkuchen endlich aus dem Ofen kam (ca. 21 Uhr).
Die bereits fertig ausgeschnittenen Teile mussten danach erstmal abkühlen und fest werden. Die Zeit nutzten wir, um Zuckerguss herzustellen. Dann ging es ans zusammenzimmern, was sich als nicht zu unterschätzende Tätigkeit herausstellte. Als die Grundform erstmal fertig war, stellten wir fest, dass unser Haus eher Ähnlichkeit mit Bernd (das Brot) hatte als mit einem Haus und als wir dann auch noch mit ansehen mussten, wie unser Werk wieder in sich zusammenstürzte, beschlossen wir, den Plan Hausbau auf Eis zu legen und den noch verwertbaren Lebkuchen in Stücke zu schneiden. Zum Glück schmeckte er (mir zumindest).
Fazit: Eine zerdepperte Porzellanschale mit blauem Zuckerguss, blaue Finger von der Lebensmittelfarbe, Muskelkater vom Teig kneten, Frust durch mißglückten Hausbau. Aber: leckerer Lebkuchen!
graefin - 22. Nov, 14:17


