Danke liebe Sonne
Der Tag in Kurzform:
Dirk: "….Na, was schätzt du?"
Tanja: "Höchstens fünf Minuten."
Dirk: "Quatsch, mindestens zehn Minuten!"
Er hebt eine Kaffeetasse auf, unter der seine Armbanduhr liegt. Ungläubig wirft er einen Blick darauf.
Dirk: "Tatsächlich! Erst fünf Minuten, verflucht noch mal. Da hat doch irgendwer den Zeiger am Ziffernblatt festgeklebt …wer war der Saboteur?"
Die Sonne scheint. Es ist warm. Der Frühling ruft: Geh raus, genieß das gute Wetter! Und das taten sie! Die Touristen, eine kleine Bevölkerungsgruppe, die bei gutem Wetter nicht mehr still sitzen kann und das große Bedürfnis hat, zu uns zu fahren. In Massen schoben sie sich heute am Wasser entlang, erwähnten in jedem zweiten Satz das tolle Wetter und kauften jeder mindestens zwei Brötchen. Drei Stunden lang habe ich versucht mitzuhalten. Doch der Brötchenverzehr stieg leider unproportional zur Brötchenherstellung, so dass ich irgendwann erschöpft meinen Posten aufgab und mich dem Verkauf widmete. Nach weiteren 2 1/2 Stunden neigten sich unsere Vorräte dem Ende, wir hatten mehrmals einen ebenfalls guten Appetit gewünscht bekommen und alle außer dem Frühstück noch nichts weiter gegessen. Schicksal. Am Ende blieben nur noch ein paar Aale übrig und verirrte Resttouristen die trotz leerem Tresen und putzenden Angestellten noch fragten, ob denn nichts mehr da wäre. Ich liebe Sonntage.
Dirk: "….Na, was schätzt du?"
Tanja: "Höchstens fünf Minuten."
Dirk: "Quatsch, mindestens zehn Minuten!"
Er hebt eine Kaffeetasse auf, unter der seine Armbanduhr liegt. Ungläubig wirft er einen Blick darauf.
Dirk: "Tatsächlich! Erst fünf Minuten, verflucht noch mal. Da hat doch irgendwer den Zeiger am Ziffernblatt festgeklebt …wer war der Saboteur?"
Die Sonne scheint. Es ist warm. Der Frühling ruft: Geh raus, genieß das gute Wetter! Und das taten sie! Die Touristen, eine kleine Bevölkerungsgruppe, die bei gutem Wetter nicht mehr still sitzen kann und das große Bedürfnis hat, zu uns zu fahren. In Massen schoben sie sich heute am Wasser entlang, erwähnten in jedem zweiten Satz das tolle Wetter und kauften jeder mindestens zwei Brötchen. Drei Stunden lang habe ich versucht mitzuhalten. Doch der Brötchenverzehr stieg leider unproportional zur Brötchenherstellung, so dass ich irgendwann erschöpft meinen Posten aufgab und mich dem Verkauf widmete. Nach weiteren 2 1/2 Stunden neigten sich unsere Vorräte dem Ende, wir hatten mehrmals einen ebenfalls guten Appetit gewünscht bekommen und alle außer dem Frühstück noch nichts weiter gegessen. Schicksal. Am Ende blieben nur noch ein paar Aale übrig und verirrte Resttouristen die trotz leerem Tresen und putzenden Angestellten noch fragten, ob denn nichts mehr da wäre. Ich liebe Sonntage.
graefin - 11. Mrz, 22:22



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