Hamburg = Anti Radfahrer
Ich hab ein deja-vu. Habe ich nicht erst vor ein paar Tagen etwas zum Thema Radfahren in Hamburg geschrieben? Hab ich? Hab ich doch!?
Na jedenfalls bin ich heute mal wieder mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren. Der Hinweg war auch mühelos und schnell geschafft. Schließlich regnete es zwischen halb acht und acht noch nicht in Hamburg. Aber leider gegen fünf. Wenn auch nicht so stark. Entschlossen machte ich mich also auf den Heimweg, Nieselregen hin oder her. Nur die Harten komm' in Garten heißt es doch so schön.
Ich radelte so vor mich hin, war für mich selbst eine Gefahr, da ich durch verregnete Brillengläser so gut wie gar nichts mehr sehen kann, aber das tut nichts zur Sache. Spontan entschloss ich mich den "Berg" zu umgehen und die Große Elbstraße entlangzufahren. Die Aussicht ist ohnehin besser. Als ich gerade abstieg, um einen Anstieg zu bewältigen - ich plante, das Rad zum Altonaer Balkon hochzuschieben - hörte ich ein fieses Zischen. Ich beugte mich über mein Vorderrad und horchte. Ein Platten?! Jetzt? Panisch drehte ich die Ventilkappe ab, doch das Ventil war dicht und die Luft entwich an einer anderen Stelle in wenigen Sekunden aus dem Reifen.
Von da ab schob ich das Fahrrad also bis zum nächsten Radladen in der Max-Brauer-Allee. Schnell wurde es repariert und ich entdeckte im Laden, dass mein Licht ebenfalls nicht mehr funktionierte. Was für ein Tag! Mein armes Rad.
PS: Und wer meinte heute noch "Wissen sie wie man einen Reifen flickt?"
Na jedenfalls bin ich heute mal wieder mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren. Der Hinweg war auch mühelos und schnell geschafft. Schließlich regnete es zwischen halb acht und acht noch nicht in Hamburg. Aber leider gegen fünf. Wenn auch nicht so stark. Entschlossen machte ich mich also auf den Heimweg, Nieselregen hin oder her. Nur die Harten komm' in Garten heißt es doch so schön.
Ich radelte so vor mich hin, war für mich selbst eine Gefahr, da ich durch verregnete Brillengläser so gut wie gar nichts mehr sehen kann, aber das tut nichts zur Sache. Spontan entschloss ich mich den "Berg" zu umgehen und die Große Elbstraße entlangzufahren. Die Aussicht ist ohnehin besser. Als ich gerade abstieg, um einen Anstieg zu bewältigen - ich plante, das Rad zum Altonaer Balkon hochzuschieben - hörte ich ein fieses Zischen. Ich beugte mich über mein Vorderrad und horchte. Ein Platten?! Jetzt? Panisch drehte ich die Ventilkappe ab, doch das Ventil war dicht und die Luft entwich an einer anderen Stelle in wenigen Sekunden aus dem Reifen.
Von da ab schob ich das Fahrrad also bis zum nächsten Radladen in der Max-Brauer-Allee. Schnell wurde es repariert und ich entdeckte im Laden, dass mein Licht ebenfalls nicht mehr funktionierte. Was für ein Tag! Mein armes Rad.
PS: Und wer meinte heute noch "Wissen sie wie man einen Reifen flickt?"
graefin - 30. Aug, 19:50


