Alive and kicking
Aber vor allem mit Strom!
Da ist es also nun, das neue Jahr!
Begonnen hat es mit einem lustigen Spaziergang über das Heiligengeistfeld und das ist ziemlich groß wenn es leer ist. So groß, dass man sich leicht darauf verirren kann. Vor allem, wenn man vor lauter Silvesterraketenrauch und Nebel nicht weiter als drei Schritte gucken kann. Wir orientierten uns also an der Musik, an vereinzelt noch sichtbaren Laternen und ein wenig an unserem Richtungsgefühl. Zunächst liefen wir zu weit rechts, standen plötzlich vor einem Zirkuszelt und erblickten kurze Zeit später das offene Tor im Gitterzaun vor dem Bunker.
Schnell neben der Schlange eingereiht, die letzte Karte mitgebracht bekommen, eingelassen worden und mit dem Fahrstuhl nach oben gefahren in die laute Silvesternacht. Die Musik rockte! Die Stimmung war grandios und das Tanzen genau das richtige an diesem Abend, der an den Landungsbrücken schon fast geendet hatte. Denn dort waren wir ungewollt in den Mob mit hineingezogen worden, haben uns grad noch retten können, um 2 Minuten vor Mitternacht auf dem Bahnsteig wieder ausgespuckt zu werden. Frohes Neues Jahr im Nebel, mit tutenden Schiffen die man nicht sah und einem Feuerwerk, was man ebenfalls kaum sah. Böller vor den Füßen, hinter den Füßen.
Aber zurück zur Musik. Die rockte immer noch. Ebenso der leicht vernebelte Blick vom Bunkerdach, der erst gegen 3 Uhr soweit aufgeklart war, dass man wußte, in welche Richtung man schaute. Um 4 Uhr, und ein paar Promibegegnungen später, machten wir uns dann auf den Heimweg. Zu Fuß. Bahnfahren mit Nase an der Scheibe und menschlichen Airbags macht einfach keinen Spaß. Die Matratze nahm uns dann um 5 Uhr in Empfang. Was für eine Nacht.
Frohes Neues!
(Ich hab erst heute wieder "Strom" bekommen *g*)
Da ist es also nun, das neue Jahr!
Begonnen hat es mit einem lustigen Spaziergang über das Heiligengeistfeld und das ist ziemlich groß wenn es leer ist. So groß, dass man sich leicht darauf verirren kann. Vor allem, wenn man vor lauter Silvesterraketenrauch und Nebel nicht weiter als drei Schritte gucken kann. Wir orientierten uns also an der Musik, an vereinzelt noch sichtbaren Laternen und ein wenig an unserem Richtungsgefühl. Zunächst liefen wir zu weit rechts, standen plötzlich vor einem Zirkuszelt und erblickten kurze Zeit später das offene Tor im Gitterzaun vor dem Bunker.
Schnell neben der Schlange eingereiht, die letzte Karte mitgebracht bekommen, eingelassen worden und mit dem Fahrstuhl nach oben gefahren in die laute Silvesternacht. Die Musik rockte! Die Stimmung war grandios und das Tanzen genau das richtige an diesem Abend, der an den Landungsbrücken schon fast geendet hatte. Denn dort waren wir ungewollt in den Mob mit hineingezogen worden, haben uns grad noch retten können, um 2 Minuten vor Mitternacht auf dem Bahnsteig wieder ausgespuckt zu werden. Frohes Neues Jahr im Nebel, mit tutenden Schiffen die man nicht sah und einem Feuerwerk, was man ebenfalls kaum sah. Böller vor den Füßen, hinter den Füßen.
Aber zurück zur Musik. Die rockte immer noch. Ebenso der leicht vernebelte Blick vom Bunkerdach, der erst gegen 3 Uhr soweit aufgeklart war, dass man wußte, in welche Richtung man schaute. Um 4 Uhr, und ein paar Promibegegnungen später, machten wir uns dann auf den Heimweg. Zu Fuß. Bahnfahren mit Nase an der Scheibe und menschlichen Airbags macht einfach keinen Spaß. Die Matratze nahm uns dann um 5 Uhr in Empfang. Was für eine Nacht.
Frohes Neues!
(Ich hab erst heute wieder "Strom" bekommen *g*)
graefin - 5. Jan, 21:30


