Nordlicht

Montag, 12. Mai 2008

Hafengeburtstag

10 Filme später...
Ich war Schiffe gucken! Viiiele Schiffe gucken! Und vor allem hab ich Fotos ohne Ende gemacht! Mangels Kapital wird die Entwicklung der Filme aber noch eine Weile dauern. Bis dahin kuriere ich meinen Sonnenbrand auf der linken Schulter aus (trotz LSF 15!, rechts hats gewirkt!), pflege meine kaputten Füße und bringe meinen Flüssigkeitshaushalt wieder ins Gleichgewicht.

Samstag, 23. Februar 2008

"Wirf deine Stimme nicht weg"

Alternative Wahlvorschläge zur Hamburg Wahl 2008.
Denn nicht jeder nimmt den Rat von Ole ernst und macht der Einfachheit halber "einfach alle Kreuze bei der CDU".

Piraten Partei - "Deine Stimme für mehr Privatsphäre"
Wurde 2006 in Schweden gegründet und ist bereits in über 20 Ländern aktiv. Sie tritt vor allem für ein faires Urheber- und Patentrecht ein, ohne dass dabei in die Privatsphäre der Bürger eingegriffen wird. Sie hat also nichts mit Captain Hook oder Captain Jack Sparrow zu tun! Schade eigentlich. Ich dachte, da wär eine Gruppe lustig grölender Freibeuter unterwegs, die den Senat stürmen wollen. Komplett mit Totenkopfflagge (verkappt Pauli Fans...) und Augenklappe.

Die Partei - "Ole von Beust ist in der CDU!"
Spitzenkandidat Heinz Strunk, der uns allen bekannt ist als Verfasser von "Fleisch ist mein Gemüse". Simpler, eingängiger Name. Keine komische Abkürzung bei der man jahrelang versucht, sich die Bedeutung zu merken. Tritt ein für Rechtsstaat, Tierschutz und Elitenförderung, äh usw. usf. usowieso.

Pogo Partei - "Harburg an Niedersachsen abstoßen"
Anarchisch, laut, schwarz. Hat auch Punkte wie: Drogen & Gesundheit, Schund und Leibesertüchtigung in ihr Wahlprogramm aufgenommen. Möchte außerdem Harburg an Niedersachsen abschieben und eine Flächenreform der Bundesländer. Und noch ein paar andere seltsame Dinge.

Viel Spaß beim Kreuzchen machen. Ich hab schon!

Sonntag, 20. Januar 2008

Was heißt das eigentlich?

-büttel: Die Ortsnamenendung -büttel stammt aus dem Niederdeutschen bzw. Nordgermanischen und hat etwa die Bedeutung von „Haus und Hof“ oder „Siedlungsgebiet“. Büttel-Ortschaften haben ihre Verbreitung ausschließlich im Nordwesten Deutschlands. Als Wurzel des Wortes „Büttel“ wird mittlerweile das indogermanische *bhu (bauen, sein) mit der Bedeutung „Haus, Anwesen, Wohnsitz“ angesehen. Eine weitere Ableitung erfolgt vom altsächsischen bodal mit der Bedeutung „Haus und Hof“ oder „Siedlungsgebiet“.

-redder: Ein Redder ist ein Weg, der beidseitig von einer Hecke oder Knick begrenzt wird.
Der Name kommt aus dem Niederdeutschen und bedeutete „Weg zwischen zwei mit Hecken besetzten Gräben“, wobei seinerzeit mit „Graben“ ein Wall bezeichnet wurde.

-diek: Plattdeutsch (niederdeutsch, Norddeutschland) für "Teich, Deich"

-barg: Plattdeutsch (niederdeutsch, Norddeutschland) für "Berg"

-twiete: Eine Twete oder Twiete ist eine kleine, im Regelfall nicht befahrbare Gasse. Zumeist handelt es sich um Querwege zwischen zwei Grundstücken, zwei Häusern oder zwei Straßen etc. Das Hamburger Straßenverzeichnis beinhaltet sogar 110 Straßennamen, die den Begriff "Twiete" beinhalten.

Das kommt davon, wenn man 2 Wochen in Poppenbüttel weilt, mit dem Jaspersdiek und dem Ohlendiek um die Ecke, die Haltestelle "Schulbergredder" jeden Morgen anfährt und dann in den Heegbarg einbiegt. Die Twiete gibts gratis dazu.

Samstag, 19. Januar 2008

neue 4 Wände

Ich habe wieder ein Bett, einen Fernseher, einen Schreibtisch, ein Sofa, Regale ... und Chaos um mich herum.
Neben mir ein Stapel bereits ausgepackter Umzugskartons, auf der anderen Seite der Karton des Druckers und eine Tasche mit Pfandflaschen. Hinter mir noch diverser Kleinkram. Ich schaffe es eben, schnell einzuziehen und genauso schnell wieder Chaos zu verbreiten. Ich habe einfach zu viel PLATZ! (und zuviel Zeuch?)

Dienstag, 31. Juli 2007

Schietwetter

Weg zur Arbeit

Mittagspause

Montag, 11. Juni 2007

...und am Montag die Sau rauslassen

Ich fahre gleich zum Wasser runter.
Ich werde mich in den Sand legen und die Sonne genießen.
Ich werde mir einen Sonnenbrand holen.
Ich werde im erstaunlich warmen Wasser schwimmen gehen.
Und ich werde den Kopf schütteln darüber, dass wir erst Juni haben!

PS: ...ich schlürfte eine eiskalte Bionade, die ich vor mir in den Sand gestellt hatte.

Dienstag, 15. Mai 2007

Verwandtschaftsbeziehungen

Ich komme nichtsahnend nach Hause und werde direkt von meiner Mama abgefangen.

Mama: Sag mal kennst du einen Herrn P.?
graefin: Einen Herrn wie? Nee, kenn ich nicht.
Mama: Der sagt aber, dass er dich kennt.
graefin: Schön für ihn.
Mama: Der rief vorhin hier an, wollte Papa sprechen, und meinte er würde dich kennen.
graefin: Aber ich kenn den nicht.
Ich will mich umdrehen und den Raum verlassen. Das Gespräch wird mir einfach zu blöd.
Mama: Das ist der Vater von K., der Frau von D.
graefin: Sag das doch gleich. Aber ich kenn den immer noch nicht.
Mama: Na jedenfalls sagt er am Telefon, dass er dich kennt.
Papa betritt den Raum.
Papa: Na, du kennst den Herrn P.?
graefin:(genervt) Anscheinend.
Papa: Das ist ja der Schwiegervater von D.
Mama: Hat der nicht die xy geheiratet? Denen der linke Teil von dem Gebiet da unten am Wasser gehört?
Papa: Der rechte Teil. Ja die hat der geheiratet. Das waren drei Schwestern. Die eine hat den K. geheiratet und die andere, weiß ich schon gar nicht mehr.
Mama: Na dann haben der K. und D. ja nun eigentlich ordentlich Land.
Papa: Stimmt. Ganz schön geschickt, sich Land so anzuheiraten.
graefin: Habt ihr die Verwandtschaftsverhältnisse nun ausreichend erörtert?
Papa: Das muss man wissen, sonst steigt man bei dem Klüngel hier ja nicht mehr durch.

Samstag, 11. November 2006

Oma ist eifersüchtig

Sie sind beide schon Mitte Siebzig und seit 55 Jahren miteinander verheiratet. Meine Großeltern mütterlicherseits sind genau das, was man sich unter Großeltern vorstellt. Früher bekamen wir vier Enkeltöchter jedes Mal ein Eis, wenn wir vorbeikamen, meine Oma verteilte Bolschen und Kekse, es gab Brause und Trinkpäckchen. Sie sind ruhig, lieb, freundlich und haben auch immer etwas Kleingeld in der Tasche, das sie einem unauffällig zustecken wollen. Der Keller ist voller Speisen, die sie am liebsten täglich an die Enkelkinder verteilen wollen. Das Haus offen für Freunde, Verwandte und Bekannte.
Und genau beim letzten Punkt liegt das aktuelle Problem. Oma ist eifersüchtig auf die alte Schulfreundin und auf die alte Bekannte. Angefangen hat das alles, als Oma im Krankenhaus lag, Anfang des Jahres. Da kam Opa immer zusammen mit Schulfreundin A. zur Besuchszeit und Oma glaubte, er würde auch sicher noch zu Hause mit A. einen Kaffee trinken. A. kommt auch öfter mal vorbei, um mit Oma zu plaudern doch sobald Opa den Raum betritt wirft sie ihm böse Blicke zu.
Bekannte U. hingegen kennen beide aus schon lange zurückliegenden Urlauben und auch sie sieht Opa nur im Beisein vom Oma. Nur anscheinend glaubt sie ihm das nicht mehr. Der ständige Vorwurf, sie würde sich scheiden lassen und er würde sich scheiden lassen geht ohnehin schon seit Jahren als geflügelter Satz zwischen den beiden hin und her. Glauben tut daran ohnehin keiner, doch in Anbetracht der aktuellen Situation wirkt genau dieser Satz gerade besonders amüsant. So sind sie eben, die lieben Großeltern.

Sonntag, 18. Juni 2006

Der Sonne entgegen

Nach dem anstrengenden Arbeitstag habe ich mir den Abend frei genommen (obwohl ich es mir nach den vertrödelten letzten Tagen nicht erlauben kann...ranklotzen ab Dienstag!!) und bin mit meiner Schwester Richtung Wasser aufgebrochen.

Zuerst Zwischenstopp beim "Stamm"-Griechen, eine Portion Pommes mit Sauce, Tzaziki und Brot (nicht auf Opas Rechnung). Danach spontan ein Tretboot gemietet für eine halbe Stunde und immer der untergehenden Sonne entgegengefahren. Begleitet von einem Schwarm nerviger kleiner Flatterviecher. Anschließend nur schnell in einer Kneipe am Wasser aufs Klo gegangen, da alles andere schon zu hatte und dort von den rumstehenden Stammgästen dummerweise als Tochter von K. erkannt worden. Schwupps hatten wir ein Getränk in der Hand und waren ins Gespräch vertieft. Seltsam, normalerweise erkennt mich und meine Schwester niemand, außer wir sind in Begleitung unserer Eltern/Großeltern. Danach endlich auf zumr Steg Bank (Steg zu viele Flatterviecher), wo wir aber wieder aus der "Ruhe" gerissen wurden als sich ein Motorboot näherte auf dem meine Schwester C. und B. erkannte.

Tja, wenn man so auf dem Land lebt, dann ist man ständig unter Beobachtung ;-)

Montag, 12. Juni 2006

Pause

Es ist einfach schön, wenn man sich für eine kurze "Kuchenpause" hinter die Arbeitsstätte ans Wasser setzen kann. Füße baumeln im Wasser, kein Tourist sieht einen und für 10 Minuten ist Ruhe und Frieden.

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Komm doch auch nach Hildenbüttel. Unsere kleine Stadt, die eine bessere Infrastruktur braucht und wo die Menschen gerne den ÖPNV nutzen!

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Am Hauptbahnhof haben...
Am Hauptbahnhof haben die extra so eine Zange, mit...
sibsch - 15. Mai, 08:13
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Meiner Mutter ist mal der Schuh beim Einsteigen in...
Sönke (anonym) - 14. Mai, 22:22
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Lieblingsstofftier ist auch VIIIIEL wichtiger als ne...
graefin - 14. Mai, 20:30
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Als ich noch klein war (also, so richtig klein... da...
Mermer (anonym) - 14. Mai, 20:17
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Klar, wohl noch nie Disney's Dornröschen gesehen,...
Mermer (anonym) - 14. Mai, 20:13

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