Technik die begeistert

Samstag, 26. Januar 2008

Wenn man beamen könnte...

SMS gestern 21:52 Uhr:
nunu: "Bin noch aufgehalten worden, halbe Stunde, sorry!"
Antwort 21:53 Uhr:
graefin: "Gut, schön für dich. Aber in ner halben Stunde kommst du nicht bis HH :)."
Weitere Antwort 22:08 Uhr:
nunu: "Damn :) M**** ist jetzt sicher sauer."

Mittwoch, 16. Januar 2008

Noch 2x schlafen

Die Zeit des "auf dem Sofa logieren" ist bald vorbei!
Bald hat mich das Internet wieder. Juchhuh! Ich kann wieder weblogs lesen, sinnlose Seiten ansurfen, ICQ verfluchen, meine ganzen gescannten Bilder in die dafür vorgesehenen Ordner packen. Hach ja!
Wenn da nicht dieses winzige Problemchen wäre:
"Ihr habt W-Lan?"
"Ja."
"Toll! Habt ihr auch die Installations CD noch?"
"CD?"
"Ja, oder taucht der Anschluss einfach so in der Netzwerkumgebung auf?"
"Ähhhh..."
"Kommt ein T-On**** Fenster wenn ihr online gehen wollt?"
"Ja!"
"Gut, dann habt ihr sicher vorher was installiert und dort eure Telefonnummer und den WEP Schlüssel eingegeben."
"Was fürn Schlüssel?"
"Ja also den brauch ich dann schon noch."
"Ja, gut, ich guck mal."
Statt mit Alice werde ich dann mit der Tele*** beschäftigt sein. Freude.

Freitag, 7. Dezember 2007

Metallteile

"Oh da ist ja das kleine Dingens, das ich gesucht habe!" Ein Griff ins Regal und das Metallteil fällt runter, auf den Drucker darunter. Ich greife danach und dem Moment passiert es: plumps fällt es in den Drucker. "Mist!" Okay, denke ich und hole eine Pinzette. Beim Versuch das Stück Metall zu angeln fällt es tiefer in den Drucker. Vorsichtiges Schütteln hilft auch nicht. Es klimpert ein paar Mal und das Metallteil fällt auf irgendwas drauf. Auch mit Hilfe der Taschenlampe ist das dumme Dingens nicht zu finden. Ein Probedruck über den normalen Papiereinzug funktioniert (erstmal) einwandfrei.
Und alles nur, weil ich die Abdeckung des Blitzschuhs einer Kamera einfach wieder an die Kamera anstecken wollte. Klasse.

Freitag, 23. November 2007

Back in the virtual world

Ich bin zurück.
Vielmehr: Mein Laptop ist zurück mitsamt einer schicken, neuen, glänzenden Tastatur auf der kein einziger Buchstabe mehr fehlt. Ob allerdings sonst noch was repariert wurde weiß ich nicht. Die Damen und Herren von Medion vergaßen, einen Reparaturschein beizulegen.
Für die nächsten Tage gehe ich dann mal Blogs lesen...bin weg.

Mittwoch, 21. November 2007

Ich HASSE DHL...

...und ich hasse Medion.
Am 2.11. habe ich den Laptop eingesandt.
Am 9.11. hat der DHL Fahrer vermerkt, dass meine Adresse nicht existiert und das Päckchen an Medion zurückgeschickt.
Am 19.11., behauptet Medion, wurde der Laptop wieder an mich zurückgeschickt.
Am 21.11. ist immer noch keine Info auf der DHL über mein Paket zu finden.
Ich hab keinen Bock mehr.

Dienstag, 30. Oktober 2007

Eingeschränkt Internetfähig

Der Laptop geht morgen oder übermorgen ins Krankenhaus (Er hat momentan einfach seine blaue Phase...) und wird auch erst nach frühestens einer Woche wieder entlassen. Bis dahin ist die gräfin nur eingeschränkt virtuell erreichbar.
Genesungswünsche an den Patienten nehme ich gerne entgegen. Ich hoffe, dass er die OP übersteht und nach der Behandlung wieder uneingeschränkt einsatzfähig ist.

Freitag, 19. Oktober 2007

Wo ist die Zeit

Sie liegt neben mir auf dem Tisch. Ganz in Gedanken greife ich nach ihr und schnalle sie um das Handgelenk. Ich gehe in die Küche, mache mir Frühstück, schalte das Radio ein, höre Nachrichten und auch die aktuelle Uhrzeit. Routinemäßig schaue ich dabei auf meine Armbanduhr an meinem linken Handgelenk: 7:35 Uhr. Stimmt. Die im Radio haben Recht. Im Laufe des Vormittags sehe ich noch 1-2 mal auf die Uhr, ohne wirklich wahrzunehmen, was das Ziffernblatt anzeigt. Erst als ich zum dritten Mal 7:35 Uhr lese fällt der Groschen: stehengeblieben. Einfach so. Wahrscheinlich nicht mal wirklich um diese Uhrzeit sondern irgendwann in der Nacht. Der Sekundenzeiger zuckt noch leicht. Ich schüttel die Uhr, auch wenn ich weiß, dass das nichts bringt. Ich stelle sie neu. Für einen kurzen Moment bewegt sich der Sekundenzeiger wieder ganz normal. Dann bleibt sie erneut stehen. Batteriewechsel.

Freitag, 27. Juli 2007

Feuerspucker

Es heißt: Die meisten Unfälle passieren im Haushalt. Während die Hausfrau die Fenster putzt, fällt sie von der Leiter. Beim herausnehmen des Bratens aus dem Ofen verbrennt sie sich die Finger. Beim Bügeln bleibt das Bügeleisen unbeachtet auf dem Hemd stehen und versengt es. Wird die Treppe gebohnert sollte man darauf achten, sie nicht mit Socken zu betreten. Der Hausmann greift während des Duschens nach der Seife und rutscht dabei in der Wanne aus.

Alles schon gehabt, alles schon gesehen, gelesen, davon gehört. Gestern morgen wollte ich mir also die Haare föhnen. Ich griff zum Fön, schaltete ihn ein und begann mein Werk. Als ich gerade halb fertig war spuckte er mir plötzlich blaue Blitze und eine kleine Flamme entgegen, die mich vor Schreck den Fön aus der Hand werfen ließen, nicht ohne ihn vorher auszuschalten. Ich zog das Ungetüm aus der Steckdose und habe ihn in die Ecke gedonnert. Blödes Teil!

Mittwoch, 11. Juli 2007

Fensterflut

Da klickt man aus Versehen auf eine mail Adresse in einer Excel Tabelle und schon wird man terrorisiert! Da ging nicht ein Internet Explorer Fenster auf, auch nicht zwei oder drei. Nein, dieser nette kleine Browser hatte sich dafür entschieden, jede Sekunde ein Fensterchen zu öffnen. Nichts konnte ihn aufhalten. Ich hatte keine Chance dagegen anzuklicken. In der ganzen Fensterflut habe ich mich tapfer bis zum Startknopf durchgewühlt und erfolgreich einen Neustart hingelegt.
Ich hasse Technik.

Dienstag, 10. Juli 2007

"Ich war schizophren

...aber jetzt sind wir geheilt."
Gestern an der ALICE Kundenhotline. Die gräfin versucht in ihrer neuen Bleibe den W-Lan Anschluss an ihrem Laptop zu konfigurieren. Den WEP Schlüssel habe ich schnell gefunden, den Namen des Netzwerkes ebenfalls. Ich gebe also den Schlüssel ein und versuche eine Verbindung herzustellen. Es funktioniert nicht und ich bin leider mit meinem Latein am Ende. Also greife ich zum Telefon und wähle die 14c/min. teure Kundenhotline.

"Guten Tag, sie sprechen mit Herrn xy."
"Ja guten Tag hier ist Frau T."
"Ihr Kundenpasswort bitte."
"Äh das weiß ich nicht."
"Ich gebe ihnen einen Tipp. Sie haben es geändert und es beginnt mit M."
"Tja, da gibts ein Problem: Ich hab den Anschluss hier während der Zwischenmiete übernommen und mir wurde kein neues Passwort mitgeteilt nur dass was hier auf dem Anmeldezettel steht."
"Dann kann ich ihnen leider nicht weiterhelfen."

Ich werde aus der Leitung gekickt und meine neue Mitbewohnerin versucht meine "Vermieterin" zu erreichen, die sich aber nicht daran erinnern kann, das Passwort geändert zu haben. Ich probiere es tapfer noch einmal, diesmal gleich unter dem Namen meiner Vermieterin.

"Guten Tag, sie sprechen mit Herrn xy."
"Hallo hier ist Frau S."
"Ihr Kundenpasswort bitte."
"Das habe ich leider vergessen und ich kann auch den Zettel nicht mehr finden, wo ich das aufgeschrieben hab."
"Dann bitte ihr Geburtsdatum."
Mist, ich wusste, dass das nicht so leicht gehen würde. Fieberhaft starre ich den Anmeldezettel und entdecke dort tatsächlich das Datum, das jemand dort hingekritzelt hat.
"Äh 27.03.1985." (so schnell kann man jünger werden)
"Gut, dann schildern sie mir bitte ihr Problem."

Ich schildere und der kompetente Mitarbeiter erklärt mir sehr umständlich, wie ich eine neue Netzwerkverbindung erstelle. Ich hinterfrage sein Tun nicht, sondern bin so naiv und denke, er würde mir irgendetwas Neues erzählen, was ich vielleicht noch nicht weiß. Aber stattdessen kommt nun jedesmal wenn ich ein Browserfenster öffne ein Einwahldialog. Und ab da komm ich nicht weiter. Ich soll die Kabelverbindungen kontrollieren.
"Ach das gelbe Kabel ist nicht eingesteckt?"
"Nein."
"Dann ist da das Problem."
Ich stecke das Kabel ein und im Telefon kommt prompt der Besetzt-Ton.

Also ein dritter Versuch. Dieses Mal gleich mit falschem Namen und mit der selben Passwort Ausrede und dem Geburtsdatum, das nicht meins ist. Ich gerate an Mitarbeiter Nummer 1, der mir dasselbe erzählt wie sein Kollege vorher und dann, nach 14 Minuten Wartezeit, an Mitarbeiter 2 der letztendlich behauptet meine W-Lan Karte benötige einen Router. Genervt lege ich auf.

Kundenanzahl

kostenloser Counter


Virtuelle Heimat
Komm doch auch nach Hildenbüttel. Unsere kleine Stadt, die eine bessere Infrastruktur braucht und wo die Menschen gerne den ÖPNV nutzen!

Stimmungsbarometer The current mood of graefin at www.imood.com

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