Was Schoenes

Samstag, 5. Januar 2008

Alive and kicking

Aber vor allem mit Strom!

Da ist es also nun, das neue Jahr!
Begonnen hat es mit einem lustigen Spaziergang über das Heiligengeistfeld und das ist ziemlich groß wenn es leer ist. So groß, dass man sich leicht darauf verirren kann. Vor allem, wenn man vor lauter Silvesterraketenrauch und Nebel nicht weiter als drei Schritte gucken kann. Wir orientierten uns also an der Musik, an vereinzelt noch sichtbaren Laternen und ein wenig an unserem Richtungsgefühl. Zunächst liefen wir zu weit rechts, standen plötzlich vor einem Zirkuszelt und erblickten kurze Zeit später das offene Tor im Gitterzaun vor dem Bunker.

Schnell neben der Schlange eingereiht, die letzte Karte mitgebracht bekommen, eingelassen worden und mit dem Fahrstuhl nach oben gefahren in die laute Silvesternacht. Die Musik rockte! Die Stimmung war grandios und das Tanzen genau das richtige an diesem Abend, der an den Landungsbrücken schon fast geendet hatte. Denn dort waren wir ungewollt in den Mob mit hineingezogen worden, haben uns grad noch retten können, um 2 Minuten vor Mitternacht auf dem Bahnsteig wieder ausgespuckt zu werden. Frohes Neues Jahr im Nebel, mit tutenden Schiffen die man nicht sah und einem Feuerwerk, was man ebenfalls kaum sah. Böller vor den Füßen, hinter den Füßen.

Aber zurück zur Musik. Die rockte immer noch. Ebenso der leicht vernebelte Blick vom Bunkerdach, der erst gegen 3 Uhr soweit aufgeklart war, dass man wußte, in welche Richtung man schaute. Um 4 Uhr, und ein paar Promibegegnungen später, machten wir uns dann auf den Heimweg. Zu Fuß. Bahnfahren mit Nase an der Scheibe und menschlichen Airbags macht einfach keinen Spaß. Die Matratze nahm uns dann um 5 Uhr in Empfang. Was für eine Nacht.

Frohes Neues!
(Ich hab erst heute wieder "Strom" bekommen *g*)

Mittwoch, 1. August 2007

Lassen wir das Wetter

...Wetter sein.
Es muss da oben irgendeine höhere Macht geben, die mir den heutigen Tag absichtlich frei gegeben hat. Ich musste nicht zur Arbeit, die Sonne schien, es war warm. Zeit, die Stranddecke einzupacken, etwas zu lesen in die Tasche zu tun und sich in Richtung Elbstrand aufzumachen. Die letzten Seiten meines aktuellen Buches lasen sich wie im Flug und ich beobachtete drei Stunden lang, wie die großen Pötte elbauf- und elbabwärts fuhren. Die Flut vertrieb die lästigen Personen, die vor mir im Sand gesessen hatten und nach einer leckeren Portion Pommes Schranke wurde ich spontan mit auf den Sommerdom geschleppt. Der Tag klang aus mit einer Fahrt im Riesenrad und einem wunderbaren Sonnenuntergang.
An solch schönen Tagen hab ich gerne öfter frei.

Freitag, 26. Januar 2007

Winter

Es schneit endlich!
War auch irgendwie klar, ist mir nur heute erst aufgefallen. Es ist schließlich DIE Januarwoche. Da hat es schon immer geschneit! Hah! Auf manche Dinge ist dann eben doch Verlass.

Mittwoch, 13. September 2006

Photokina

Vom 26. September bis 1. Oktober findet in Köln die Photokina statt. Die internationale Lomographic Society hatte zu einem Wettbewerb gerufen. Motto: Was bedeutet für dich analoge Fotografie? Am Ende soll aus den besten eingesandten Bildern eine große Fotowand entstehen.
Ich habe daran teilgenommen und ich werde mit mindestens einem Bild auf dieser Wand vertreten sein!!! Juchhuu!

Freitag, 11. August 2006

Happy Blogday

Ein Jahr "Heute im Angebot" bei twoday *trööööt*. Vielen Dank an alle Leser, die sich sicher immer gefragt haben, wie es denn zu dem Titel kam...oder auch nicht. Was weiß denn ich.
Jedenfalls macht es mir immer noch viel Spaß sinnloses Zeug zu bloggen und sinnlose Kommentare zu schreiben. Auf ein weiteres Jahr!

Sonntag, 6. August 2006

Kann ich das mitnehmen?

Ich hätte den Elbstrand gestern am liebsten in die Tasche gepackt, mitgenommen und zu Hause wieder 1:1 aufgebaut!
Hunde, die Herrchen und Frauchen permanent den Ball oder das Stöckchen vor die Füße schmeißen und sich dann waghalsig in die Fluten stürzen, um das Spielzeug zu retten; Containerschiffe, Fähren, Motorboote, Schlepper die vorbeiziehen und durch ihre Verdrängung große Wellen ans Ufer klatschen lassen; eine Wespe, die sich in mein Glas Apfelschorle verirrt hat und eine Runde schwimmen gehen wollte; Sand unter den Füßen, Sonne von oben, Wasser von vorn...

Donnerstag, 3. August 2006

Gewonnen

Deja-vu?
Nein, ich habe ernsthaft bei einem weiteren lomographischen Wettbewerb etwas gewonnen!
Juchhuhh!
Mit diesen Bildern

Herr Swiss, sind sie an einer Fisheye Kamera interessiert, zum Sonderpreis :D. Oder Nessy, was ist mir dir?

Mittwoch, 26. Juli 2006

Fan sein

Ich werde ja eh schon manchmal für bekloppt gehalten, also ignorieren sie bitte diesen Beitrag wenn sie eben gesagtes von mir halten.

Ich war nämlich heute da und da. Draußen vor der Tür, sehr lange. Aber lustig wars.

Dienstag, 18. Juli 2006

Sternenhimmel

Ich habe die letzte Nacht unter freiem Himmel verbracht. Es war in der Wohnung einfach viel zu warm. Also schnappte ich mir Isomatte, Decke und Kopfkissen und legte mich nach draußen auf den Balkon mit einem herrlichen Blick in den Sternenhimmel. Völlige Ruhe umgab mich und der Mond hatte eine wunderbar gelbe Farbe. Irgendwann bin ich dann tief und fest eingeschlafen und die Sonne hat mich morgens an der Nase gekitzelt und mich wieder geweckt.
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Ich habe die letzte Nacht unter freiem Himmel verbracht. Es war in der Wohnung einfach viel zu warm. Also schnappte ich mir Isomatte, Decke und Kopfkissen und legte mich nach draußen auf den Balkon mit einem wahnsinnig unscharfen Blick in den Sternenhimmel. Sterne? Wo, ich seh nix. An einschlafen war erstmal nicht zu denken, denn neben der tollen Musik, die vom Schützenplatz herüberschallte donnerten mehrere Transall im Nachtlandeanflug über mich hinweg. Und der Mond, so schön er auch aussah, war irgendwie viel zu hell. Naja, eingeschlafen bin ich dann trotzdem irgendwann, nur um dann unsanft gegen fünf von ein paar stimmgewaltigen Vögeln geweckt zu werden. Daraufhin bin ich wieder nach drinnen gezogen.

Sonntag, 16. Juli 2006

Süßes Nichtstun

Am Strand in der Sonne liegen, eine Runde schwimmen gehen, sich die Nässe vom Körper schütteln wie ein Hund und dann trockensonnen.

Ein Eis in der Hand, auf dem Handtuch sitzend die anderen Badegäste beobachten, ein wenig lästern und dann in Kindheitserinnerungen schwelgen.

Über Gott und die Welt philosophieren, sich den Rücken eincremen lassen, die Segler beobachten und merken, dass es schon viel zu spät ist.

Sich aufs Rad schwingen und gemächlich nach Hause radeln, wo dann das schlechte Gewissen in Form eines Leitz Ordners auf einen wartet.

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Komm doch auch nach Hildenbüttel. Unsere kleine Stadt, die eine bessere Infrastruktur braucht und wo die Menschen gerne den ÖPNV nutzen!

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Am Hauptbahnhof haben die extra so eine Zange, mit...
sibsch - 15. Mai, 08:13
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